Allgemeine Ansichten Bruggerstrasse

Bruggerstrasse und Scheunengasse > Bruggerstrasse

vor 1983 Bruggerstrasse, Blick gegen die Hauptgasse



Das Bild wurde vor 1983 aufgenommen. Die dannzumal montierten schmiedeeisernen Altstadtleuchten sind noch nicht an den Hausfassaden montiert.


Bild-Nr.: 05025
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1883

ca. 1941 Blick auf die zwei Gebäude Bruggerstrasse 7 und Bruggerstrasse 9/Scheunengasse 8

Im Hintergrund sehen wir das Haus Bruggerstrasse 7 (laut Paul Kneuss das sogenannte Tschanz-Haus), sowie rechts das Gebäude Bruggerstrasse 9/Scheunengasse 8.

Das Foto wurde ca. 1941 von der Liegenschaft Bruggerstrasse 24 aus vermutlich von Malermeister Ernst Huber aufgenommen. Auf dem Foto sehen wir von links nach rechts deren Gattin Giuseppina Margherita Huber-Witt (geb. 1914), Hugo Witt (geb. 1892), Vater von Giuseppina Margherita, der die Liegenschaft Bruggerstrasse 24 einige Zeit davor erworben hatte. Ganz rechts Hans Huber, Sohn von Giuseppina Margherita Huber-Witt.

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Ganz rechts Hans Huber, Sohn von Giuseppina Margherita Huber-Witt.
Das Haus Bruggerstrasse 24 blieb bis 2005 im Besitz der Familie Witt und ging dannzumal an Paul & Isabell Kneuss-Huber (geb. 1959), Enkelin von Giuseppina Margherita Huber, über.


Bild-Nr.: 05002.3,
Bild: Ernst Huber - Fotosammlung Paul und Isabell Kneuss-Huber
Text: Isabell und Paul Kneuss-Huber
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1941

ca. 1941 Blick auf den Stall von Bauer Egloff und Haus Bruggerstrasse 7

Im Hintergrund sehen wir den Stall und den Miststock von Bauer Egloff, rechts davon das Haus Bruggerstrasse 7 (laut Paul Kneuss das sogenannte Tschanz-Haus) und am Rand noch Bruggerstrasse 9 / Scheunengasse 8.

Das Foto wurde ca. 1941 von der Liegenschaft Bruggerstrasse 24 aus vermutlich von Malermeister Ernst Huber aufgenommen. Auf dem Foto sehen wir in der Mitte deren Gattin Giuseppina Margherita Huber-Witt (geb. 1914), Tochter von Hugo Witt (geb. 1892), der die Liegenschaft Bruggerstrasse 24 erwarb. Links und rechts die Kinder von Giuseppina Margeritha, Erika und Hans.

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Das Gebäude blieb bis 2005 im Besitz der Familie Witt und ging dannzumal an Paul & Isabell Kneuss-Huber (geb. 1959), Enkelin von Giuseppina Margherita Huber über.


Bild-Nr.: 05002.6
Bild: Ernst Huber - Fotosammlung Paul und Isabell Kneuss-Huber
Text: Isabell und Paul Kneuss-Huber
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1941

ca. 1955 Scheunengasse 10: Scheune des Restaurants „Schöneck“, Blick von der Bruggerstrasse her

In dieser Zeit betrieb die Familie Lüthi die Wirtschaft „Schöneck“ (über dieses Gasthaus s. Bild-Nr. 05041).
Anfang der 1960er-Jahre übernahmen Max und Mary Schnyder den Betrieb und brachten viele gute Ideen und Fleiss mit sich.
Sie liessen die Scheune abreissen und richteten im Erdgeschoss ein Säli für die Wirtschaft ein.
Darüber entstanden zwei Wohnungen. Auch das Restaurant wurde renoviert.

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Beachte, dass auf dem Stadtplan Mellingen die ehemalige Scheune die Nr. Scheunengasse Nr. 10 und das Restaurant die Nr. 12 trägt; die Postadresse der ehemaligen Gastwirtschaft lautet Scheunengasse Nr. 10.

Elisabeth Van Heijningen-Riegger, die in ihrer Jugend gleich gegenüber wohnte, mag sich noch gut an die Zeit erinnern, als die Scheune noch stand: „Der Durchgang am linken Bildrand zwischen den beiden Liegenschaften Haus Bruggerstrasse 9 und Scheune
war ca. 80 cm breit und diente uns bei den Versteckspielen. Alle Hunde im Unterstädtli benutzten ihn auch und man musste gut aufpassen,
wo man den Fuss platzierte!“
Im Hintergrund das sogenannte „Kaufmannhaus“ (Bruggerstrasse Nr. 11) im Bereich des Hexenturms.
Ganz rechts der Bauernhof Roth. Dieser wurde in den 1960er-Jahren abgerissen.
An dessen Stelle entstand 1968 das erste freistehende Kindergartengebäude Weihermatt für zwei Abteilungen.

Informationen von Elisabeth Van Heijningen-Riegger.


Bild-Nr.: 05003.9
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1955

vor 1962 Blick auf die reussseitige Zeile der Bruggerstrasse

In der Mitte der Johannesbrunnen.
Häuserzeile von links nach rechts: Bruggerstrasse 28 - die drei zurückgesetzten Häuser 26-22 (Haus 22 ist hinter Haus 20 versteckt), Haus 20 mit abgeschrägtem Dach, Haus 18, Haus 16.

Ganz rechts im Vordergrund in geringem Ausmass die nord-westliche Fassade von Bruggerstrasse 3 (bis 2013 Bäckerei Brügger) sichtbar.


Bild-Nr.: 05010.9
Bild: Robert Höhener
Text: Madlen Zimmermann - Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1962

ca. 1965? Bruggerstrasse in Richtung Zeughaus


Bild-Nr.: 05041.25
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1965

ca. 1965? Bruggerstrasse in Richtung Städtli

Zur Datierung: Die in den 1960er-Jahren abgerissene Scheune der "Schönegg" steht noch.
Gebäude von links nach rechts: Haus Bruggerstrasse 44 - ehemaliges Waschhaus, von der Firma Riegger als Lagergebäude verwendet, heute als Wohnhaus umgebaut, Bruggerstrasse 42a - Restaurant Schönegg - Haus Bruggerstrasse 11, beim Hexenturm - Haus Bruggerstrasse 13.


Bild-Nr.: 05041.27
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1965

ca. 1970 Haus Bruggerstrasse 5

An Stelle dieses Hauses stand bis 1956 der Bauernhof Egloff.

Zur Datierung: Über dem Haus ist noch eine elektrische Freileitung sichtbar. 1974/75 wurden im Bereich der Bruggerstrasse die Leitungen verkabelt.


Bild-Nr.: 05027
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1970

Johannesbrunnen

Johannesfigur auf dem Brunnen an der Bruggerstrasse, mit den üblichen Attributen Johannes' des Täufers: Kreuzstab und Lamm. Typisch ist auch, wie Johannes die eine Hand in die Höhe hält. Figur aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wer diese Statue geschaffen hat, ist bislang nicht bekannt.


Bild-Nr.: 05010.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1980

Ca. 1980 Bruggerstrasse

Häuser Bruggerstrasse 32-42


Bild-Nr.: 05041.11
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1980

Vor 1983 Blick in die Bruggerstrasse

Blick auf die reussseitige Häuserzeile der Bruggerstrasse, von Gebäude Nr. 6 bis zum Schluss der Altstadthäuser.
Das Bild wurde vor 1983 aufgenommen. Die dannzumal montierten schmiedeeisernen Altstadtleuchten sind noch nicht an den Hausfassaden montiert.


Bild-Nr.: 05020
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv

ca. 1983

vor 1983 Bruggerstrasse, Blick gegen die Hauptgasse

Das Bild wurde vor 1983 aufgenommen. Die dannzumal montierten schmiedeeisernen Altstadtleuchten sind noch nicht an den Hausfassaden montiert.


Bild-Nr.: 05041.18
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1983

vor 1983 Bruggerstrasse: Blick gegen die Hauptgasse

Das Bild wurde vor 1983 aufgenommen. Die dannzumal montierten schmiedeeisernen Altstadtleuchten sind noch nicht an den Hausfassaden montiert.


Bild-Nr.: 05041.21
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1983

ca. 1985 Haus Bruggerstrasse 24

Das Haus Bruggerstrasse 24 gelangte ca. 1920 in den Besitz von Hugo Witt-Rodigari (geb. 1892). Dessen Tochter war Giuseppina Margherita Witt (geb. 1914), welche Malermeister Ernst Huber heiratete. Dieser Ehe entstammte Hans Huber (geb. 1936).
Nach Hugo Witt war dessen Tochter Giuseppina Margherita Huber-Witt Besitzerin der Liegenschaft, ab 2005 Paul Kneuss und dessen Gattin Isabell Kneuss-Huber (geb. 1959), Tochter des Hans und Enkelin von Giuseppina Margherita Huber-Witt.

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Links davon Haus Bruggerstrasse 26 und rechts davon Haus Bruggerstrasse 22.
Diese drei Häuser sind im Gegensatz zu den andern reussseitigen Gebäuden der Bruggerstrasse stark zurückversetzt. Bei den Umbauten der Häuser Bruggerstrasse 18 und Bruggerstrasse 34 stellte man fest, dass bei diesen Gebäuden die gassenseitigen Fassaden im Mittelalter etwa gleichweit hinausragten wie bei den Häusern 22-26 und später bei den meisten ein zweiter Hausteil gegen die Bruggerstrasse hin gebaut wurde. Bei den Häusern 22 bis 26 wurde dies unterlassen.

Literatur: Rainer Stöckli. Archäologische Untersuchungen am Haus Bruggerstrasse 18: Teilweise Spuren aus der Stadtgründungszeit. Reussbote 20. November 2009.


Bild-Nr.: 05026
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Paul und Isabell Kneuss-Huber - Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1985

ca. 2000 Johannesbrunnen an der Bruggerstrasse

Otto Müller berichtet:
"Es mutet fast unwahrscheinlich an, dass man in den aargauischen Kleinstädten bis in die Neuzeit, nebst den Werkstätten der Handwerker auch Miststöcken begegnete. Es sind nur wenige Jahrzehnte her, als man in der Bruggerstrasse noch das Muhen von Kühen, das Grunzen von Schweinen und das Gackern von Hühnern vernahm. Ein Miststock in der Bruggerstrasse, hart an der gepflästerten Strasse gelegen, war unverkennbar Zeuge des landwirtschaftlichen Umfeldes. Abends und morgens trotteten und sprengten Kühe und Pferde zum Johannesbrunnen an die Tränke. Zur Zeit der Heu- und Getreideernte sperrten hochbeladene Brückenwagen die Gasse, bis der Erntesegen unter Dach und Fach war.

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Im Jahre 1956 wurde der Bauernhof Egloff als letzter Landwirtschaftsbetrieb vom Städtchen ins 'Himmelrich' ausgesiedelt. Dem Nachwuchs der kinderreichen Familien diente die Gasse als Spielplatz. Zum bunten Altstadtbild gehörten kleine Lebensmittelgeschäfte, eine Bäckerei und eine Weinhandlung. Ein Barbier führte seinen einfachen 'Salon', im Schneidersitz nähte ein Schneider auf der Fensterbank an einer Hose. Ein Hufschmied, ein Maurer und ein Hafner waren in ihren kleinen Werkstätten fleissig am Werk. Auf einem Vorplatz lagerten Fässer aller Art, hölzerne Standen und Eimer, 'Büttene' und 'Gelten', Zeugen der Arbeit von Küfermeister Fritz Spichiger. Der Johannesbrunnen an der Bruggerstrasse mit dem Standbild 'Johannes des Täufers', dem Mellinger Kirchenpatron (24. Juni) ist der stolzeste Brunnen im Städtchen. Er wurde im Jahre 1835 vom Solothurner Steinmetzen Urs Pargätzi geschaffen. Im Mittelalter und im 16. Jahrhundert war Johannes, der Evangelist Kirchenpatron. Wann sich der Wandel vom Doppelpatronizissmus und schliesslich zu Johannes dem Täufer vollzog, ist nicht genau datierbar. 1635 wurde ein Altar Johannes dem Täufer geweiht und ein Kircheninventar aus dem 18. Jh. bezeichnet Johann Baptist und Johann Evangelist als Kirchenpatrone. In der heutigen Pfarrkirche zieren (vom ehemaligen Barockaltar) die farbig gefassten Standbilder der Kirchenpatrone, links Johannes der Täufer und rechts Johannes der Evangelist den Hauptaltar. Es sind Werke von Johann Adam Widerkehr aus dem Jahre 1677."


Bild-Nr.: 05009
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Otto Müller
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 2000

ca. 2000 Bruggerstrasse 5

Haus Bruggerstrasse 5. Anstelle dieses Gebäudes stand bis 1956 das Bauernhaus Egloff. Beim Haus ganz rechts handelt es sich um das Gebäude Bruggerstrasse 7.


Bild-Nr.: 05008.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 2000

Ca. 2000 Bruggerstrasse - Blick in Richtung Hauptgasse

Im Vordergrund links die Liegenschaft Riegger (Bruggerstrasse 42) mit Balkon im ersten Obergeschoss. Im Erdgeschoss Lebensmittelgeschäft und Weinhandlung Riegger. Während das Lebensmittelgeschäft 1987 schloss, siedelte die Weinhandlung in ihren Neubau in Birrhard um. Für das Weitere s. Bild-Nr. 05041.1.
Rechts das Restaurant „Schöneck“ (Stadtplan Mellingen Scheunengasse Nr. 12, Postadresse Scheunengasse Nr. 10), das 2013 geschlossen wurde und Wohnungen weichen musste.
Im Hintergrund der Treppengiebel des Alten Rathauses und der Glockenturm der Pfarrkirche.


Bild-Nr.: 05003
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 2000

2004 Johannesbrunnen mit Johannesfigur

Für das Weitere s. Bild-Nr. 05008


Bild-Nr.: 05010
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Viktor Zimmermann

2004

2004 Johannesbrunnen an der Bruggerstrasse

Der heutige Johannesbrunnen mit seinen zwei Trögen wurde 1835 vom Solothurner Steinmetzen Urs Pargätzi aufgrund eines Entwurfs des Mellinger Bürgers Roman Zumstein geschaffen. Vom Vorgängerbrunnen verwendete er die barocken Ausgussröhren mit Löwenmasken. Die Statue des Heiligen Johannes, des Mellinger Kirchenpatrons, dürfte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen.
Um 1920 plante Hans Trudel, der seine Werkstatt in der Widenmühle aufgeschlagen hatte, für den Johannesbrunnen eine Johannesfigur zu schaffen. Der Kalksteinblock aus Würenlos lag bereits bei der Widenmühle. Leider realisierte der Künstler sein Vorhaben nicht.
Der Johannesbrunnen war der letzte Wasserspender in der Altstadt. Die sogenannte „Wasserstrasse“ von Mellingen begann mit dem Brunnen beim Iberg. Der nächste Brunnen stand auf dem Kirchplatz. Nicht mehr erhalten ist der Hirschenbrunnen. Durch diese kluge Verteilung der Brunnen über das ganze Gebiet der Altstadt hatte kein Bürger mehr als 70 Meter zu gehen, um bei einem der Brunnen Wasser zu schöpfen.
Im Hintergrund das Wohnhaus Bruggerstrasse Nr. 5 (s. Bild-Nr. 05001)


Bild-Nr.: 05008
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

2004

2008 Bruggerstrasse 26, 24, 22

Im Gegensatz zu den übrigen reussseitigen Häuser der Bruggerstrasse sind die Fassaden dieser drei Häuser stark zurückgesetzt. Wie bei mehreren anderen Häusern wie zum Beispiel beim Gebäude Bruggerstrasse 18 festzustellen ist, waren diese zuerst viel schmäler und wurden erst später gegen die Bruggerstrasse hin erweitert. Bei den Häusern 22 bis 26, wurde diese Erweiterung nicht vorgenommen.


Bild-Nr.: 05026.1
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Viktor Zimmermann

26.03.2008

2015 Johannesbrunnen Bruggerstrasse

Angaben zu diesem Brunnen s. Bild-Nr. 05008


Bild-Nr.: 05008.2
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Rainer Stöckli
Copyright: © Viktor Zimmermann

2.09.2015

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