Gewerbe
Kirchgassen mit Iberg und Altersheim > Grosse Kirchgasse
Kirchgassen mit Iberg und Altersheim > Grosse Kirchgasse
1915 richtete Fritz Grossen in den Räumen des Erdgeschosses einen Laden für Spezereien, Eisenwaren und Haushaltartikel ein. Das Erdgeschoss wurde damals total umgestaltet. Grossen legte mit Eröffnung dieses Geschäfts den Grundstein für eine jahrzehntelange Nutzung in dieser Verkaufssparte:
Nach Grossen folgte Karl Füllemann und schliesslich Robert Huber. Letztere Firma beschränkte sich aber nur noch auf Haushaltsartikel und Eisenwaren. Die Robert Huber AG bezog 1990 die neuen Räumlichkeiten an der Birrfeldstrasse 13.
--> Zeitungsberichte mit Illustrationen über die Robert Huber AG im Reussbote vom 28.10.1988 (Jubiläum 25 Jahre) und vom 25.11. 2003 (40 Jahre).
In den kommenden Jahrzehnten waren im ehemaligen Rathaus verschiedene Verkaufsgeschäfte eingemietet. 2009 wurde das Gebäude samt Brückentor vom Zuger Investor Alex Gemperle erworben. Ab 2012 untersuchten Kantonsarchäologie und Denkmalpflege die Gebäude. In den nächstfolgenden Jahren wurden stilvolle Altstadtwohnungen eingebaut, welche 2017 bezogen werden konnten.
Bild-Nr.: 06002
Bild: Photo Dichtel, Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
1915 richtete Fritz Grossen in den Räumen des Erdgeschosses einen Laden für Spezereien, Eisenwaren und Haushaltartikel ein. Das Erdgeschoss wurde damals total umgestaltet. Grossen legte mit Eröffnung dieses Geschäfts den Grundstein für eine jahrzehntelange Nutzung in dieser Verkaufssparte.
Bild-Nr.: 06002.4
Bild: Robert Höhener/Fotoarchiv-Mellingen
Text: Fotoarchiv-Mellingen
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
s. den Text unter Bild-Nr. 06009.15
Personen:
Frey Traugott Marin, 1866 -1915, Malermeister
Söhne:
Frey Traugott Marin 1898 -1958 und Frey Karl Otto 1905 -1990
Bild-Nr.: 06009.16
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
Grosse Kirchgasse 3: Gebäude teilweise aus dem 18. Jahrhundert.
Um 1920 Haus der Familie Halter-Iten. Auf der Reuss-Seite hatte Vater Albert Halter eine Drechslerwerkstatt. Er machte „Hefteli“ (Handgriffe) für Milchkessel. Er belieferte die Firma Birchmeier in Künten. Er machte auch Handgriffe für Standen und Zuber, Seilgumpi, Surrli, Treppensprossen und Treppengeländer und sogar Kinderbettli.
Auf der Gassenseite war das "Tuch- Mercerie und Bonneterie-Geschäft",von Albertine Müller-Halter, welche sie am 17. Mai 1920 von Frau J. Seiler-Iten erworben hatte.
Foto um 1920:
Mercerie- und Tuchwarengeschäft der Familie Albert Müller-Halter. Geführt wurde der Laden von Albertine Müller-Halter, Tochter von Gemeindeschreiber Halter. Frau Halter war Weissnäherin. Verkauft wurden Stoffe, Wolle, Faden, Knöpfe usw. Rechts neben Albertine Müller- Halter deren Tochter Helene Müller. Diese war Arbeitslehrerin und wollte ins Kloster Heilig Kreuz in Cham eintreten, half dann aber ihrer Mutter im Geschäft und führte dieses später nach dem Tod ihrer Mutter alleine weiter. Vorne die weiteren Kinder von Albertine Müller, Ernst und Alice Müller, welche eine Verwaltungslehre auf der Gemeindekanzlei Mellingen absolvierte. Geschäftsaufgabe um 1980.
Bis 2016 wohnte Familie Bruno Greber in diesem Haus.
Im Januar 2017 Baugesuch der MLL Immobilien AG: Umbau bestehendes Wohngebäude mit Nebennutzung
Einbau von sieben 1 1/2 Zi Wohnungen mit je einer Dachlukarne (auf Reussseite und Städtliseite) und Neubedachung
Bild-Nr.: 06004.5
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli / Anna Nüssli.
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
Angaben von Elisabeth Riegger-Frey:
Hier hatte Maler Traugott Frey sein Geschäft. Er verkaufte Farben und Pinsel, aber auch Haushaltgegenstände, wie Becken und Kessel. Hier war auch die einzige Salzverkaufsstelle im Städtchen. Seit 1945 hatte Schuhmacher Willi Widmer hier seine Werkstatt. An Stelle dieses Gebäudes stand bis ca. 1900 die städtische Metzgerei.
Foto: Marie Frey-Krütli, 1871 -1947, 2. Ehefrau von Frey Traugott Marin, Malermeister mit
Frey Traugott, Sohn aus erster Ehe, 1898 -1958
Bild-Nr.: 06009.15
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli / Elisabeth Riegger-Frey: / Robert Höhener
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
Die Foto dürfte aufgrund des links abgestellten Autos aus den 1930er-Jahren stammen.
Angaben von Elisabeth Riegger (um 1915) und Anna Nüssli (1930er-Jahre)
Von links nach rechts:
• Nr. 7: Herren- und Knaben-Confection von Priska Burri, früher Velo Meier; im
Oktober 1921 ging das Geschäftshaus von R. Hochuli an J. Kälin-Burkart
über. Vor J. Hochuli war J. Ackle-Wassmer Geschäftsinhaber.
• Nt. 9: Mercerie, Bonneterie von Frau Schatzmann, in den 50er/60er-Jahren
Gemischtwarenladen von Frau Elise Hartmann,
bis 2019 Spielwarengeschäft Salamander von Marisa Frick.
2024 Kleiderladen "Natürlich wachsen" von Lorena With
. Stoffladen von Frau Ackle (Nr. 11), Schwester von Adelbert Wassmer,
Papeterie. Im gleichen Haus Schuhladen Ackle. Am 1. März 1920 übernahm F.
Hochuli-Kuster das Geschäft von J. Ackle-Wassmer.
Unten W. Widmer, Schuhmacher, zügelte später ins Haus Grosse Kirchgasse
10. Oben Wohnung von Frau Notar Wassmer (lebte getrennt von ihrem
Mann) und ihren zwei Töchtern.
• Wohnhaus (Nr. 13) von Jungfer Lehrerin Wassmer (1862 - 1940), Lehrerin in
Mellingen von 1884 - 1928. Zeitweise wohnte ihr Bruder und Notar
Wassmer, genannt „Spigürli“; bei ihr. Dieser war geistig beeinträchtigt und
wurde im Städtchen gehänselt.
Später wohnte Oskar Giger in diesem Haus.
• Haus Nr. 15: Hier wohnte der „Kübel-Frey“. Er fabrizierte Wäschestanden und
Blumenkübel. Da es ihm Städtchen mehrere Frey gab, nannte man ihn
Kübel-Frey. 1919 bot Schuhmacher Heinrich Dürsteler dieses Gebäude zum
Verkauf an.
Später Wohnhaus der grossen Familie von A. Giger. Haus von Josua Giger
und seiner Familie.
• Haus Nr. 17: Papeterie von Adalbert Wassmer, Junggeselle. Nach dessen Tod
verkauften im Mai 1922 die Erben von Adalbert Wassmer sämtliche
Papeterieartikel. Ab Juli 1922 führte Buchbinder D. Erdin das Buchbinderei-,
Papeterie- und Einrahmungsgeschäft weiter. Später ging die Papeterie an
Jakob Fischer-Frey über und schliesslich an dessen Sohn Marcel. Die Freys
wohnten in der oberen Wohnung. Die Gattin von Jakob Fischer-Frey empfahl
sich im Mai 1922 für das Bügeln von Kleidern sowie chemisches Waschen
von Textilien. Seit einigen Jahren ist hier das Jugendbüro untergebracht.
Diese zog 20224 ins Gebäude Tentralplatz 2a um. An dessen Stelle wird
nun ein "Gastro Take-Away" eröffnet.
• Haus Nr. 19: Sattlerei Stöckli, machte Schultornister und Matrazen.
Sattlerei von Karl Lienhard und Josef Gretener (s. Firmenschild).
• Metzgerei Hürlimann (Nr. 21). 1916 Metzgerei von Adolf Buchmüller, 1938
fortgeführt von seinem gleichnamigen Sohn Adolf Buchmüller und um 1979
von dessen Enkel Sohn Hugo (Nr. 21). Von 1994 bis 2017 Pizzeria. Das
Gebäude wurde von der Gemeinde Mellingen gekauft: könnte der
Erweiterung des Rathauses dienen. Detaillierte Angaben unter Bild-Nr.
06010.20.1
• Reusstor
• Rathaus (Nr. 23)
• Pfarrhaus (Nr. 25) 1956 umgebaut.
Auf der rechten Strassenseite:
• Schild des Restaurants Frohsinn (Nr. 4)
Postkarte 26546
Bild-Nr.: 06004.1
Bild: Fotoarchiv-Mellingen
Text: Elisabeth Riegger / Anna Nüssli / Rainer Stöckli / Robert Höhener
Copyright: Fotoarchiv-Mellingen
Im Erdgeschoss des ehemaligen Rathauses das 1917 eröffnete Warenhaus von Fritz Grossen, ein Geschäft mit Lebensmitteln, Haushaltartikeln, Sämereien, Feldgeräten und Kaffeerösterei.
Nachher ging das Gebäude an Ernst Füllemann und 1963 an die Firma Robert Huber über.
2009 Verkauf des Gebäudes an den Zuger Investor Alex Gemperle, der im Gebäude Wohnungen einbaute. Diese konnten 2017 bezogen werden.
Bild-Nr.: 06004.2
Bild: Fotoarchiv-Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv-Mellingen
Im Dezember 1916 verkaufte Frau M. Hürlimann-Gamma die Metzgerei an Adolf Buchmüller (1873-1963), von Schöftland. 1938 ging der Betrieb an den gleichnamigen Sohn Adolf Buchmüller (1903-1987) über. Um 1969 übernahm Sohn Hugo Buchmüller (1939-2018) die Metzgerei. 1994 schloss letzterer den Betrieb. Die Geschäftsräumlichkeiten wurden zuerst an Osvaldo Longo und anschliessend an Sevket Ertug (jetzt, d.h. Pächter im Restaurant "Pizzeria-Subito, Kleine Kirchgasse 7) vermietet und als Pizzeria geführt. Am 31.10.2016 kaufte die Gemeinde das Gebäude. Da dieses direkt ans neue Rathaus reicht, könnten hier dereinst neue Räume für die Gemeindeverwaltung geschaffen werden.
MehrÜber die früheren Besitzer dieses Hauses hat Albert Nüssli nachgeforscht:
- 1809 ist das Haus im Besitz von Bonifaz Bumbach.
- 1815 kauft Glaser Josef Leonz Halter dieses Gebäude.
- 1840 erwirbt Metzger Ambros Gredinger die Liegenschaft.
- Möglicherweise 1855 erbaute Gredinger das Schlachthaus gegen die Reuss hin.
- 1885 geht das Gewerbe- und Wohnhaus an Gredingers Sohn August über.
- 1911 Metzger Martin Peterhans, von Fislisbach kauft am 25. Februar die Liegenschaft.
- 1911 Im gleichen Jahr ging das Gebäude am 11. Oktober an Metzger Leo Hürlimann, von Walchwil über.
- Über die späteren Besitzverhältnisse s. oben.
Bild-Nr.: 06010.20.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Yolanda Zehnder / Rainer Stöckli / Robert Höhener
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
Das alte Pfarrhaus steht noch. An dessen Stelle wurde 1956 ein zurückversetzter Neubau mit kleineren Ausmassen gebaut.
Links das ehemalige Rathaus mit dem Haushalt- und Eisenwarengeschäft von Ernst Füllemann (Grosse Kirchgasse 1), im nächstfolgenden Gebäude (Grosse Kirchgasse 3) das Textilgeschäft Müller-Halter, daneben der Coiffeursalon von Fritz Iten (Grosse Kirchgasse 5). Dieser legte im Juni 1946 die Meisterprüfung ab. Laut Reussbote führte Wilhelm Steppacher bis ca. 1945 diesen Coiffeursalon.
Rechts das Restaurant "Scharf Eck" (Hauptgasse 1) mit der Hausmadonna vermutlich von Franz Xaver Widerkehr.
Das Haus Grosse Kirchgasse 3 ging 2016 an René Holenweger über. 2017 wurde das Haus im Innern unter der Leitung von Toni Lleshaj von der MML Immobilien AG, Brunegg, total umgestaltet. Anfang 2018 wurde die sieben 1 1/2-Zimmer-Wohnungen zur Miete angeboten.
Bild-Nr.: 06002.3
Bild: Fotoarchiv Mellingen Postkarte
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv-Mellingen
Ein Musterbeispiel für ein „Altstadt-Krimskramslädeli“ war der Laden des „Hartmann Lisi“ in der Grossen Kirchgasse. Das Angebot reichte von Nippsächelchen über ein buntes Vielerlei bis zu Bedarfsartikeln für den Alltag. Das Foto stammt aus den 1950er- oder 1960er-Jahren, als Hartme Lisi diesen Laden betrieb.
Von 1994 bis 2019 betrieb Marisa Frick dort das Spielwaren- und Kleinkinderkleidergeschäft Salamander. Im August 2019 eröffnete hier Monique Stalder ein Fusspflegestudio.
Um 1920 führte Frau Schatzmann hier ein Mercerie- und Bonnetteriegeschäft.
Erfreulich ist, dass die sicher etwa 100-jährigen säulenartigen Einrahmungen mit kreisrunden Einschlüssen in der Mitte, welche die Schaufenster begrenzen, bis heute erhalten geblieben sind. Das Gleiche gilt für den altertümlich gestalteten Überbau oberhalb von Ladentüre und Schaufenstern.
Man erzählt sich......
dass Hartme Lisi in der Migros Früchte und Gemüse kaufte und dann in ihrem Lädeli weiter verkaufte.. :)
Bild-Nr.: 06006
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen
1963 erwarb Robert Huber, der in Zürich seit 33 Jahren erfolgreich eine Eisenwarenhandlung betrieb von Ernst Fühlemann dessen Mellinger Eisenwarengeschäft mitsamt dem ehemaligen Mellinger Rathaus.
Seine Söhne Marcel, gelernter Kaufmann und Alex, gelernter Schreiner, führten das Geschäft an der Hauptgasse von Beginn an und ergänzten sich geradezu ideal. Mit Umsicht und Spürsinn für den Bedarf der Kundschaft bauten sie das Geschäft aus, sodass der verwinkelte Bau mit seinen
vielen Räumen dem stark erweiterten Sortiment nicht mehr genügend Platz bot. Der 1980 erfolgte Ausbau des Kellers als Lager und die Miete des benachbarten Ladens als Ausstellungsraum für grössere Maschinen brachten nur vorübergehend Erleichterung. Mit etwas Wehmut, aber grossem Optimismus auf die Zukunft, verliess man 1990 das alte Rathaus im Stadtzentrum und zog in die umgebaute Lista-Liegenschaft an der Birrfeldstrasse 13.
Statt der vorher 200m² grossen Verkaufsfläche stehen der Firma nun 1500 m² zur Verfügung, um ihren Kunden die heute (2004) über 50 000 Artikelposten fachgerecht anbieten zu können.
Quelle: Mellinger Chronik 2004/Benedikt Nüssli
04025.1,ehemaliges Rathaus, Eisenwaren Huber,
Bild-Nr.: 04025.1
Bild: Fotoarchiv-Mellingen
Text: Mellinger Chronik 2004/Benedikt Nüssli
Copyright: Fotoarchiv-Mellingen/Benedikt Nüssli
Verkaufsladen im ehemaligen Rathaus. Das Geschäft wurde 1990 an die Birrfeldstrasse verlegt.
Über die Firma Robert Huber AG s. Bild-Nr. 08003
Bild-Nr.: 08003.2
Bild: Robert Höhener
Text: Fotoarchiv-Mellingen
Copyright: Fotoarchiv-Mellingen
Mitten im Städtchen gibts etwas, was es sonst kaum mehr gibt: ein Bücherantiquariat, ein Laden mit gebrauchten Büchern. Ein Fundus für Liebhaber spezieller Titel.
Können alte Bücher etwas bewegen?
Daniel Fischer antwortet etwas belustigt: "Und ob Bücher bewegen können. Bücher bewegen, seit es sie gibt, zu jeder Zeit."
Es fällt schwer, sich die Dynamik eines solchen Geschäfts mit gebrauchten Büchern vorzustellen, zumal im altehrwürdigen Städtchen Mellingen, direkt gegenüber der katholischen Kirche. Aber vielleicht ist es genau das, was es ausmacht. Fischer sagt: "Ich möchte die schnellen Wege unterbrechen." Damit zielt er auf die Geschwindigkeit, mit der Bücher heute im Internet gehandelt werden, auch alte und gebrauchte Bücher. Fischer entschleunigt. Er pflegt das Sinnliche. Er liebt den Gegenstand Buch. Das Faible für das Buch hat ihn schon früh gepackt. er wollte Buchhändler werden. Doch diese Stellen sind rar. So wurde er Zahlenmensch bei einer Bank.
Als der Laden 2009 frei wurde, habe er die Chance packen müssen. Mittlerweile ist der Laden bis unter die Decke voll mit Büchern. Fischer ordnet die Bücher nach Themen.
Sei es Technik, Schweizer Geschichte, Uhren, Architektur, Spielzeuge, Möbel, Kunst, auch Berge, Industrie oder Militärhistorisches. Die Auswahl ist riesig.
Fischer versteht das Antiquariat als Fachgeschäft. Er ist kein Krämer. Jedes Buch hat seinen wohlbegründeten Preis. Manche nur wenige Franken. Es gibt aber auch Kostbarkeiten. Fischer ist immer interessiert an Büchern in gutem Zustand.
Beat Gomes
Bild-Nr.: 06500
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Beat Gomes, Reussbote 21.11.2014
Copyright: © Viktor Zimmermann