Hünegg / Restaurant Rosengarten

Mellingen-Dorf Süd-Ost > Bahnhofstrasse

1642 Schlösschen Hünegg, nachmals Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse

1642 Schlösschen Hünegg, nachmals Restaurant Rosengarten, jetzt (2020) Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 9

Über Bau- und Besitzesgeschichte: s. Bild-Nr. 01152

Über das Restaurant Rosengarten s. auch Bild-Nrn. 01154, 01155, 0156.2
Über das Restaurant Chang Cheng s. Bild-Nrn. 01161, 01162


Bild-Nr.: 01151
Bild: Skizze von Otto Hunziker nach dem Stich aus dem Werk von Matthäus Merian, 1642
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1642

Restaurant Rosengarten (heute Chang Cheng), vor dem Umbau 1929.

Restaurant Rosengarten (heute Chang Cheng), Bahnhofstrasse 9, vor dem Umbau 1929.

Über die Bau- und Besitzesgeschichte s. Bild-Nr. 01152


Bild-Nr.: 01153.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1929

Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse 9, vor 1929

Das vorliegende Foto zeigt das Gebäude vor dem umfassenden Umbau von 1929.

Beim nachfolgenden Text sind alle mit Anführungs- und Schlusszeichen versehenen Passagen Texte aus dem Online-Inventar der Aargauer Denkmalpflege; Ergänzungen von Rainer Stöckli sind mit eckigen Klammern, Auslassungen mit (...) gekennzeichnet:

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"Das Restaurant zum Rosengarten [heute Restaurant 'Chang Cheng'], das in seiner heutigen Erscheinung von einem Umbau des frühen 20. Jahrhunderts [konkret laut Otto Müller 1929] geprägt ist, weist als einziges Haus am rechten Reussufer einen mittelalterlichen Kern auf. Das Gebäude ist aus einem Meierhof und Herrschaftssitz des 14.-16. Jahrhunderts hervorgegangen, von welchem es das stattliche Volumen, Mauern von beeindruckender Stärke sowie zwei Fenstergewände mit spätgotischer Kehlung bewahrt hat. Als ehemaliges Schloss "Hünegg", Postbüro (1841-64) und zuletzt Gasthof blickt es auf eine bewegte Besitzer- und Nutzungsgeschichte zurück. Der markante, schräg gestellte Baukörper bildet zusammen mit dem benachbarten Diebold-Haus von 1814 (...) den historischen Kern der rechtsufrigen Vorstadtbebauung und entfaltet im Strassenraum einen hohen Situationswert." (...)

"Bau- und Nutzungsgeschichte: Das stattliche Gebäude, das beachtliche Mauerstärken aufweist, dürfte in seinem Kern mindestens auf das 14. Jh. zurückgehen. Bereits vor 1331 liessen die Herren von Trostberg, die ihren Stammsitz auf einer Burg ob Teufenthal hatten, zur Verwaltung des rechtsufrigen Trostberger Twings [in der Literatur meist Trostburger Twing genannt] an dieser Stelle ein Steinhaus errichten. Der Standort ist durch die Lage des bereits vor der kyburgischen Stadtgründung um 1230 bestehenden alemannischen Dorfes Mellingen auf derselben Flussseite begründet. 1331 ging das Gebäude in bürgerlichen Besitz über. Nachdem die Trostburger 1364 ihre Gerichtsrechte der Stadt Mellingen verkauft hatten, liess der neue Eigentümer des Guts, Hans Dachselhofer, dieses zu einem Herrschaftssitz umbauen. Als Schloss "Hünegg" blieb es in der Folge fast zwei Jahrhunderte lang der Stammsitz dieses alten angesehenen Mellinger Geschlechts. Angehörige der Dachselhofer machten sich als Wohltäter der Kirche und des Klosters Königsfelden verdient und besetzten wichtige Ämter, wie jenes des ersten Landvogts der Eidgenossen zu Baden. Der letzte Eigentümer aus dieser Familie erwarb als Söldnerführer in Mailand den Rittertitel, worauf er sich nach seinem Wohnsitz Ritter Hans von Hünegg nannte. Als Oberst in päpstlichen Diensten führte er 1521 fünfzehn Mellinger an. 1536 wurde das Schloss an den Söldnerhauptmann Jakob Fuchsberger aus Rottweil verkauft, der hier ebenfalls Soldaten anwarb und als abenteuerliche, draufgängerische Gestalt in die Geschichte einging. Fuchsberger hatte 1531 bereits im zweiten Kappelerkrieg gekämpft und nahm im Dienst des französischen Königs an zahlreichen Schlachten teil, bis er [1562] in einem Kriegszug gegen die Hugenotten bei Dreux in der Normandie ums Leben kam" (...). [20 Jahre danach gelangte die Hünegg, die später auch Grosshaus oder Hohes Haus genannt wurde, in die Hände der Urner Magistratenfamilie von Roll, die hier ein Ritterhaus des St. Steffenansordens errichten wollte. Warum im Gegensatz zum Iberg, wo 1602 eine Filiale der Deutschordenskommende Beuggen eröffnet wurde, sich diese Pläne zerschlugen, ist unbekannt.] "Nach mehrmaliger Handänderung im 17. und 18. Jh. erfuhr der Wohnsitz zu Beginn des 19. Jh. einen durchgreifenden Umbau (...)." [Das auf dem Merianstich abgebildete Rundtürmchen muss gegen 1800 abgebrochen worden sein. Auf einer Skizze von 1771 ist es noch sichtbar.] "1805 enthielt (...) [die Hünegg] zum ersten Mal eine Gastwirtschaft. Von 1841 bis 1864 war ... [in diesem Gebäude] das Postbüro für Mellingen, den Rohrdorferberg und Fislisbach eingerichtet, welches von Posthalter Franz Xaver Wassmer (1841-49) und später von seiner Witwe Genoveva Antonia Wassmer (1849-1864) geführt wurde. An die Vergangenheit als Postlokal erinnerte bis Ende 20. Jh. ein Medaillon mit Posthorn an der Decke der Gaststube (...) [s. Bild-Nr.01074. 1830 verkaufte Stadtrat Frey das Gebäude an Färber Gretener. 1834 erwarb Kaspar Brunner den Bau. Ein Sohn Brunners verkaufte das Haus 1846 an Posthalter Franz Xaver Wassmer. 1873 kauft E. Thumser aus Dubuque, Staat Iowa, USA, die Liegenschaft von Emil Wassmer, Sohn des obgenannten Posthalters. 1897 wird Vinzenz Fischer als Wirt genannt.
[Nachfolgend nennt Heinrich Zumstein in seinem Werk "Mellingen 1700-1900", S. 336 folgende Wirte und Pächter bis ca. 1928: Heimgartner, Gnägi, Reinauer, Eberle, Andreani, August Keller (bis 1919) und Zumstein (ab 1919). Beim letzteren handelt es sich um Ferdinand Zumstein, Vater von Heinrich Zumstein (1912-1988), Gärtnermeister und Autor des vorgenannten Werkes.]
Laut Brandkatastereintrag gehörte der 'Rosengarten' 1928 einem Landwirt Ernst Gauch und einem Maurermeister Jakob Spiler aus Niederwil" [- dieser baute Dach und Fassade vermutlich 1929 umfassend um -] (...) "Der östlich gelegene Rosengarten aus dem späten 19. Jh. musste nach 1940 Parkplätzen weichen. [Im November 1968 ging der "Rosengarten" von Familie Niklaus Wigger-Portmann an Aldo Signorelli-Krug über. 1998 wurde das Restaurant in Chang Cheng umbenannt, nachdem es bereits seit 1990 unter dem Namen "Shen-Tin Rosengarten" ein Chinarestaurant war.]
Über das Aussehen des Schlösschens 'Hünegg' um 1640 gibt ein Kupferstich (...) von Matthäus Merian Auskunft: Der über einem hohen Kellersockel errichtete giebelständige Mauerbau trägt darauf ein knappes, abgewalmtes Satteldach. Er besitzt an der Südostseite ein Erkertürmchen mit Spitzhelm und an der Nordwestecke einen zweigeschossigen Latrinenanbau. An der strassenseitigen Stirnfront befindet sich im Giebel eine auffallend grosse, ehemals rundbogige Aufzugsöffnung, die nebst weiteren unregelmässig verteilten Öffnungen verschiedenen Formats bis zum durchgreifenden Umbau in den 20er Jahren des 20. Jh. bestehen blieb (...)
Beschreibung: Das ehemalige Schlösschen 'Hünegg' und heutige Restaurant zum Rosengarten [heute Chang Cheng] erhebt sich an verkehrstechnisch günstiger Lage nahe bei der Reussbrücke. Auf das hohe Alter des Gebäudes deutet die markante Schrägstellung, die ihre Ursache in der früheren - vor der Begradigung vermutlich noch ein Stück parallel zur Reuss verlaufenden - Strassenführung haben dürfte. Gegenüber dem benachbarten Diebold-Haus von 1814, das die Ausrichtung des ehemaligen Schlosses "Hünegg" übernahm, steht das Restaurant zum Rosengarten etwas weiter in den Strassenraum vorgerückt und tritt dadurch prominent in Erscheinung.
In seiner heutigen Form präsentiert es sich als breit gelagerter, dreigeschossiger Mauerbau von kubischer Gesamtwirkung. In das geknickte Walmdach sind auf den beiden der Strasse zugewandten Seiten Zwerchgiebel mit geschweiften seitlichen Mauerabschlüssen eingeschnitten. Eckpilaster mit Fugenstrich und Putzdekor rahmen die Fassaden, eine Geschossgurte über dem Erdgeschoss trennt den Restaurant- vom Wohnbereich.
Die bereits im 19. Jh. überprägte Südostfassade zeigt vier gleichmässig verteilte Achsen mit Rechteckfenstern, während sich an der ehemaligen Stirnseite nach Nordosten teilweise noch die von Merian überlieferte Disposition der Fenster und Durchgänge ablesen lässt. Als Relikt der 'Schlösschenarchitektur' haben sich an der Rückfront am 2. Obergeschoss zwei Fenstergewände mit spätgotischer Kehlung erhalten, die ursprünglich Mittelpfosten besassen.
Hausinneres mehrfach modernisiert."

S. auch die Bild-Nrn. 01155, 01156.2, 01161, 01163


Bild-Nr.: 01152
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Online-Inventar Aarg. Denkmalpflege - Ergänzungen R. Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1929

Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse 9, vor 1929

Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse 9, vor dem umfassenden Umbau 1929. Ein Baugeschäft Jakob Spiler von Niederwil gestalte dann das Haus derart um, wie es sich heute (2020) noch präsentiert.

Foto über den Umbau: s. Bild-Nr. 01155
Weitere Fotos mit zusätzlichen Angaben: Bild-Nrn. 01151, 01152, 01156.2, 01161, 01162


Bild-Nr.: 01154
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1929

1929 Umbau Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse 9

Damals wurde das Gebäude vor allem im Dachbereich vollständig umgebaut. Das Haus verlor, nachdem schon um 1800 das Rundtürmchen entfernt worden war, viel von seinem herrschaftlichen Gepräge des ehemaligen Schlösschen Hünegg. Die Umbauten wurden von einem Baumeister in Niederwil vorgenommen.

Weitere Angaben zu diesem Gebäude: Bild-Nrn. 01151, 01152, 01154, 01156.1, 01161, 01662


Bild-Nr.: 01155
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Otto Müller / Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1929

vor 1929 Restaurant Rosengarten

Ähnliches Foto wie Bild-Nr. 01152, wo sich umfassende Angaben über dieses Gebäude finden.


Bild-Nr.: 01153
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1929

nach 1947 Restaurant "Rosengarten", Bahnhofstrasse 9

Zur Datierung: s. rechts unten am "Rosengarten" die Tafel "Garage", ein Hinweis auf
die 1947 eröffnete Garage von Louis Geissmann, Bahnhofstrasse 7. Darauf übernahm die Firma Egloff den Betrieb. Seit 2011 betreibt Michael Haas als Pächter die Garage. Im Vordergrund der Eisenzaun der Apotheke von Ernst Thurnheer oder Markus Imoberdorf, welcher den Betrieb am 1.11.1948 übernahm.

Über das Restaurant "Rosengarten" s. Bild-Nr. 01152


Bild-Nr.: 01155.30
Bild: Röbi Höhener
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1947

nach 1947 Restaurant "Rosengarten", Bahnhofstrasse 9

Links die 1947 von Louis Geissmann eröffnete Garage, Bahnhofstrasse 7.

s. die wohl am gleichen Tag aufgenommene Aufnahme unter Bild-Nr. 01155.30.


Bild-Nr.: 01155.31
Bild: Röbi Höhener
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1947

Postbüro: Gipsmedaillon mit Posthorn

Gipsmedaillon mit Posthorn im ehemaligen Postlokal im Restaurant Rosengarten, ca. 1990
In den Jahren von 1841 bis 1864 war die Post im „Rosengarten“ , heute (2017) Chinarestaurant, Bahnhofstrasse 9, ( s. Bild-Nr. 01152) untergebracht.

Bild: Das kolorierte Gipsmedaillon mit dem Posthorn zierte einst in der Gaststube des Restaurants „Rosengarten“ die Decke. Bei einem Zwischenbodenbrand wurde es bei den Löscharbeiten arg beschädigt und musste abgetragen werden.


Bild-Nr.: 01074
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1990

1992 Restaurant zum Rosengarten

Heute Restaurant "Chang Cheng" genannt.

Über dieses Gebäude s. Bild-Nr. 01152


Bild-Nr.: 01156.3
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1992

Restaurant Rosengarten, Bahnhofstrasse 9, ca. 1993

Seit dem Umbau 1929 erfuhr das Gebäude - ausgenommen die Bemalung der Fassade - keine wesentlichen Änderungen mehr. Heute Restaurant "Chang Cheng" genannt.
Unter anderem wirteten um die Mitte des letzten Jahrhunderts die Familien Koller und Wigger.

Über dieses Gebäude s. auch die Bild-Nrn. 01151, 01152, 01154, 01155, 01161, 01162


Bild-Nr.: 01156.2
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1993

ca. 1995 Restaurant Rosengarten und Dieboldhaus

Restaurant Rosengarten (Bahnhofstrasse 9) und Dieboldhaus (Bahnhofstrasse 11)
Niemand würde auf den ersten Blick erahnen, dass das heutige „Chinarestaurant Chang Cheng“, der frühere „Rosengarten“, einst ein schlossähnliches Gebäude war (die Hünegg). Es ist das einzige Haus im Gemeindegebiet rechts der Reuss, das einen mittelalterlichen Kern oder zumindest mittelalterliche Grundmauern aufweist.
Rechts daneben präsentiert sich das herrschaftliche „Diebold-Huus“,
1814 von Xaver Frey im klassizistischen Stil errichtet. Es war einst Sitz der „Krone“, dann Wohnsitz des Fabrikanten Eugen Diebold. Heute (2020) ist im Kellergeschoss eine Weinhandlung eingerichtet.

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Über das Restaurant "Rosengarten" s. insbesondere Bild-Nr. 01152
Über das Dieboldhaus s. insbesondere Bild-Nr. 01156.8

Zur Datierung: 1998 wurde das Restaurant Rosengarten zum Restaurant Chang Cheng.


Bild-Nr.: 01156
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Otto Müller / Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1995

China Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 9, ehemals Rosengarten, nach 1998

China Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 9, ehemals Restaurant Rosengarten, nach 1998

1998 wurde im ehemaligen Restaurant Rosengarten das China-Restaurant Chang-Cheng umbenannt. Schon seit 1990 war hier ein Chinarestaurant unter dem Namen "Sha-Tin - Rosenharten" ansässig. Der Eingang zur Gaststätte (s. Bild-Nr. 01162) und auch das Innere des Gasthauses wurden entsprechend umgestaltet.

Zu diesem Gebäude s. auch die Bild-Nrn. 01151, 01152, 01154, 01155, 01156.2


Bild-Nr.: 01161
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1998

vor 1998 Restaurant Rosengarten

Das Foto dürfte relativ kurz, bevor in der Wirtschaft "Rosengarten" 1998 das Chinarestaurant "Chang-Cheng" eingerichtet wurde, aufgenommen worden sein.

Ausführliche Angaben über diese Liegenschaft s. Bild-Nr. 01152.


Bild-Nr.: 01161.2
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1998

Eingang China Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 9, ehemals Rosengarten, nach 1998

Eingang China Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 9, ehemals Rosengarten, nach 1998.

Das Chinarestaurant "Chang Cheng" wurde 1998 eröffnet und Eingang und Inneres der Gasttube dementsprechend umgestaltet. Schon seit 1990 wurde hier unter dem Namen "Sha-Tin" ein Chinarestaurant geführt.

Weitere Angaben über dieses Gebäude: 01151, 01152, 01154, 01155, 01156.2, 01161


Bild-Nr.: 01162
Bild: Otto Müller
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1998

2008 - Chinarestaurant Chang Cheng im Dezember

Seit 1990 besteht hier ein China-Restaurant, mit dem Namen"Sha-Tin - Rosengarten". Die heutigen Wirtsleute betreiben das Gasthaus seit 1998 unter dem Namen "Chang Cheng".

Über dieses Gebäude s. Bild-Nr. 01152


Bild-Nr.: 01156.4
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Fotoarchiv-Team - Reussbote 12.9.1990
Copyright: Viktor Zimmermann

.12.2008

2009 Restaurant Chang Cheng

Seit 1990 wurde in diesem Gebäude ein Chinarestaurant mit dem Namen "Sha-Tin - Rosengarten" geführt. Die heutigen Betreiber führen das Restaurant unter dem Namen "Chang-Cheng" seit 1998.


Bild-Nr.: 01161.4
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Viktor Zimmermann

.04.2009

2019 Restaurant Chang Cheng, Bahnhofstrasse 11

Über dieses Gebäude 01152


Bild-Nr.: 01162.6
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Viktor Zimmermann

.04.2019