Gewerbe

Bruggerstrasse und Scheunengasse > Scheunengasse

Ca. 1930 Holz- und Kohlehandlung Stüble - Scheunengasse 2

Otto Müller erzählt:
"Betagte Mellinger erinnern sich noch gut an die Holz- und Kohlehandlung Stüble, die über Jahrzehnte nebst der
Seifenfabrik Lüthi --> Bild-Nr. 05051, der bedeutendste kleingewerbliche Betrieb in der Scheunengasse war.

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"Auf der Aufnahme sieht man den etwa zehnjährigen Menger Sepp (1919-2009) zusammen mit seinem Pflegevater Stüble.
Stolz steht er neben einem mechanischen Ungetüm, vergleichbar mit einer ,Tingueli-Konstruktion‘.
Das eigentümliche Fahrzeug ist eine universelle Holzsäge- und Spaltmaschine, mit der man Holzstämme und Holzprügel
in jedem Ausmass zu ‚Spälten‘ oder ‚Schittli‘ zersägen und spalten konnte.
Der Motor wurde mit Rohöl angetrieben. Wenn die lärmige Maschine in Betrieb war, hörte man sie im ganzen Städtchen.
Vater Stüble bearbeitete mit seinem ‚Teufelswerk‘ seinen eigenen, angekauften Holzbestand. Er machte mit ihr aber auch
seine Kundentour, um Holz zu bearbeiten.
Interessante Details sind die gepanzerten Hinterräder der Maschine, die Telefonnummer 43 auf dem Firmentäfelchen (im Jahre 1929),
den gepflästerten Strassengraben, während die Strasse nur einen Naturbelag aufwies, als einzige Strasse im Städtchen.
Alle andern Gassen wiesen bis 1950 einen Pflastersteinbelag auf."

Anstelle dieses Gebäudes steht heute (2017) die Liegenschaft Scheunengasse 2 --> Spenglerei Vogt.





Bild-Nr.: 05054
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1930

Ca. 1935 Holz- und Kohlehandlung Stüble - Scheunengasse 102

Bezüglich der Holz- und Kohlenhandlung -->Bild-Nr. 05054.
Anstelle dieses Gebäudes steht jetzt die Liegenschaft Scheunengasse 2 --> Spenglerei Krattiger --> Spenglerei Vogt (2017). Links ist noch teilweise das Wagner-Michel-Haus sichtbar. Auch dieses Gebäude wurde abgerissen und in den Neubau Krattiger integriert.


Bild-Nr.: 05053.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1935

Ca. 1940 Holz- und Kohlenhandlung Stüble - Scheunengasse 102

Hier im Bild vermutlich Josef Menger (1919-2009) mit Pferd vor der Holz- und Kohlehandlung Stüble: s. dazu auch Bild-Nr. 05054.
Ehemals war hier in den Zwanziger- und Dreissigerjahren die Holz- und Kohlehandlung Stüble, dann das Sanitär- und Installationsgeschäft
Josef Scherer untergebracht, das 1962 von Alfred Krattiger übernommen wurde. Scherer hatte bereits 1927 andernorts seine Firma gegründet.

Anstelle dieses Gebäudes steht jetzt (2017) die Liegenschaft Scheunengasse 2 --> Spenglerei Vogt.


Bild-Nr.: 05053
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1940

Vor 1951 Seifensiederei Adolf Lüthi - Scheunengasse

Die Seifensiederei Lüthi stellte neben Schmierseife und Stückseife auch Seifenflocken und Waschmittel her.
Ein Stück Seife ist heute (2017) noch im Ortsmuseum ausgestellt. Während des Zweiten Weltkriegs erreichte die Produktion
ihren Höchststand dank den vorsorglichen Rohstoffeinkäufen von Lüthi in den Vorkriegsjahren. So stellte die Firma beispielsweise
im Jahre 1940 rund 200‘000 Kilogramm Schmierseife her. Die Seifensiederei belieferte auch die SBB mit flüssiger Seife für die WCs in den Bahnwagen.

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In diesem Gebäude wurde Eugen Lüthi (1927-1990) als Sohn des gleichnamigen Vaters, der Mitinhaber der Firma war, geboren. Eugen Lüthi war von 1981 bis 1985 Generalstabschef der Schweizer Armee (gleichbedeutend dem heutigen Chef Armee).

Datierung: Das Foto stammt aus der Zeit vor 1951:
Der Hexenturm trägt noch einen Zinnenkranz, der 1951 durch einen Kegeldach ersetzt wurde.
Im Vordergrund die Seifensiederei von Adolf Lüthi. Diese Firma bestand von 1915 bis 1958.
1965 wurde dieses Gebäude und das nächstfolgende abgerissen und zwei Mehrfamilienhäuser (Scheunengasse 9a und 9b) gebaut.




Bild-Nr.: 05051
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1951

vor 1951 Scheunengasse: Seifensiederei Adolf Lüthi

Links die Seifensiederei Lüthi. Im Hintergrund der Hexenturm mit Zinnenkranz. Der Hexenturm erhielt 1951 wieder ein Spitzkegeldach.


Bild-Nr.: 05050
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1951

1964 Scheunengasse Häuserabbruch

Abbruch eines Teils der Liegenschaft Lüthi, Seifensiederei, an deren Stelle heute die Wohnhäuser Scheunengasse Nr. 9a und Nr. 9b stehen. Rechts die Stadtscheune, Scheunengasse 7.


Bild-Nr.: 05059.2
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Abriss der Seifensiederei Lüthi

1964 wurden drei Liegenschaften, Seifensiederei Lüthi, das Wohnhaus und die Scheune abgerissen und machten Platz für die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b. Das südliche Gebäude ist bereits abgebrochen. Am linken Bildrand ist ein Teil der Stadtscheune, Scheunengasse 7, zu sehen.


Bild-Nr.: 05060.2
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Vor Abbruch der Seifensiederei Lüthi

Anstelle der Seifensiederei Lüthi und des Wohnhauses daneben (Sicht von der Birrfeldstrasse her) wurden 1964 die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b gebaut.
Links ehemaliges Bauernhaus Meier, Scheunengasse Nr. 11, s. Bild-Nr. 05058.80


Bild-Nr.: 05059
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Scheunengasse Häuserabbruch

Zwischen den Gebäuden Scheunengasse 11 und der Stadtscheune, Scheunengasse 7, (rechts im Bild), wurden 1964 die Wohn- und Gewerbebauten - u.a. die Seifensiederei Lüthi - abgebrochen. Anstelle dieser Liegenschaften stehen heute (2017) die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse Nr. 9a und 9b, die 1965 bezogen werden konnten. Dank der Baulücke sieht man auf der andern Strassenseite links das ehemalige Haus von Wagner Michel und rechts das Gebäude des Spenglers Alfred Krattiger. Diese beiden Gebäude mussten 1969 dem Neubau Krattiger (Scheunengasse Nr. 2) weichen, s. Bild-Nr. 05058.0.


Bild-Nr.: 05059.4
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Blick von Birrfeldstrasse durch Häuserlücke zur Scheunengasse

Blick von der Birrfeldstrasse her durch die Baulücke der äusseren Häuserzeile der Scheunengasse, an deren Stelle die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b entstehen.

Zwischen den Gebäuden Scheunengasse 11 (links) und Scheunengasse 7 (rechts) wurden 1964 drei Liegenschaften – u.a. die Seifensiederei Lüthi – abgerissen und zwei Mehrfamilienhäuser gebaut.

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Durch die Baulücke sehen wir auf der andern Seite
der Scheunengasse links das ehemalige Gebäude von Wagner Michel -->s. Bild-Nr. 05058.1 und rechts die Liegenschaft
von Sanitär Alfred Krattiger -->s. ebenfalls Bild-Nr. 05058.1.
Die beiden letztgenannten Häuser wurden 1969 abgerissen und mussten dem Neubau von Sanitär Alfred Krattiger, Scheunengasse 2, weichen.


Bild-Nr.: 05059.0
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Scheunengasse Abriss Seifensiederei Lüthi

Links im Bild ist die mächtige Hauswand der Stadtscheune (Scheunengasse 7) zu sehen. Der südliche Teil der Seifensiederei ist bereits abgebrochen. Nach dem Abbruch aller Gebäude entstanden die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b.


Bild-Nr.: 05060.3
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv Mellingen
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Scheunengasse Häuserabbruch

Das südliche Gebäude der Liegenschaft Lüthi, Seifensiederei, ist bereits abgerissen.
Blick gegen die Trennwand des mittleren Gebäudes der Liegenschaft. Anstelle der abgebrochenen Bauten stehen heute die Mehrfamilienhäuser Scheunengasse Nr. 9a und 9b. Rechts die Stadtscheune, Scheunengasse 7. Durch die Baulücke ist das ehemalige Haus von Schneider Bumbach zu sehen. Dieses musste 1969 zusammen mit dem ehemaligen Haus von Wagner Michel und der Altliegenschaft Krattiger dem Neubau von Sanität Alfred Krattiger (Scheunengasse Nr. 2) weichen, s. Bild-Nr. 05058.0.


Bild-Nr.: 05059.5
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Scheunengasse Häuserabbruch

1964 wurden drei Liegenschaften - u.a. die ehemalige Seifensiederei Lüthi - abgebrochen, um den heutigen Wohnbauten Scheunengasse Nr. 9 a und 9b zu weichen.


Bild-Nr.: 05059.1
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Neubau Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b

1964 wurden die Gebäude zwischen der Stadtscheune (Scheunengasse 7) und Scheunengasse Nr. 11 - u.a. die Seifensiederei Lüthi - abgebrochen und die beiden Mehrfamilienhäuser Scheunengasse 9a und 9b, gebaut. Bemerkenswert das Riegelwerk bei Haus Nr. 11.


Bild-Nr.: 05061.1
Bild: Heinz Fröhlich
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Heinz Fröhlich

1964

1964 Scheunengasse: Abriss Seifensiederei Lüthi

Zwischen den Gebäuden Scheunengasse 7 (Stadtscheune) und 11 wurden drei Gebäude - u.a. die Seifensiederei Lüthi - abgerissen und an deren Stelle zwei Mehrfamilienhäuser (Scheunengasse 9a und 9b) gebaut. Noch nicht endgültig abgerissen ist das Wohnhaus Lüthi. Im Hintergrund die zum Teil in Riegelbauweise erstellten Trennwand zu Gebäude Scheunengasse 11.


Bild-Nr.: 05061
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

1964 Scheunengasse Häuserabbruch

Links des Zeitturms die nördliche Trennwand der Stadtscheune, Scheunengasse 7. Zwischen der Stadtscheune und Gebäude Scheunengasse 11, sind die Häuser- u.a. die Seifensiederei Lüthi - grösstenteils niedergerissen. Einzig ein Teil des mittleren Abbruchobjekts ist noch nicht gänzlich zurückgebaut. In diese Häuserlücke wurden die Mehrfamilienhäuser Scheuengasse 9a und 9b gebaut. Die Wohnungen konnten 1965 bezogen werden.


Bild-Nr.: 05059.3
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1964

Vor 1969 Scheunengasse Wagnerei Michel

Nach deren Abbruch 1969 Teil der Liegenschaft Spenglerei Krattiger,Scheunengasse Nr. 2.
Weitere Angaben --> s. Bild-Nr. 05058.0


Bild-Nr.: 05058.5
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1969

Vor 1969 Scheunengasse: Schneider Bumbach / Wagner Michel / Sanitär Scherer

Von links nach rechts:
Die Liegenschaft von Schneider Bumbach, dahinter mit Treppenaufgang die Liegenschaft Wagner Michel --> s. Bild-Nr. 05045.01.
und noch weiter hinten die Liegenschaft Spenglerei Krattiger --> s. Bild-Nr. 05045.01.
1969 wurden diese drei Gebäude abgerissen und 1969/70 von Sanitär Alfred Krattiger ein Neubau, Gebäude Scheunengasse Nr. 2, errichtet.

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Elisabeth Van Heijningen-Rieger erinnert sich:
"Schneider Bumbach fertigte Bubenhosen und Herrenkleider an. Bumbach hiess auch „Dreiärmelschneider“, weil er mal einen Kittel mit drei
Ärmeln angefertigt haben soll.
Mutter Bumbach erledigte Heimarbeit für die Kartonnagefabrik Rohr. Sie fertigte Hunderte von Saccharin-Schächteli.

In den 1950er-Jahren wohnte die Familie Eggimann in diesem Haus. Diese hatten schon damals einen Fernsehapparat.
Das war eine Sensation. So stand oft eine ganze Traube von Kindern und auch Erwachsene an der gegenüberliegenden Hausmauer,
stand auf den Zehen, um einen Blick in diesen Wunderkasten werfen zu können. Schliesslich kam es so weit, dass, wer 10 oder 20 Rp. bezahlte,
in der Stube von Eggimanns fernsehen durfte. So war die Stube oft bumsvoll.


Schliesslich kaufte die Gemeinde die Liegenschaft Eggimann. Etwas später erwarb dann Alfred Krattiger auch diese Liegenschaft.
Schliesslich errichtete er – wie oben erwähnt - auf diesen drei Parzellen seinen Neubau.



Bild-Nr.: 05058.6
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1969

Vor 1969 Werkstatt der Spenglerei Alfred Krattiger an der Scheunengasse 9

Diese Werkstatt wurde 1969 beim Neubau der Liegenschaft Krattiger noch nicht abgebrochen, damit der Handwerksbetrieb auch während der Bauzeit weitergeführt werden konnte. Diese konnte dann im November 1969 entfernt werden, als die Werkstatt im Neubau fertig gestellt war.
Im Frühjahr 1980 war die ganze Liegenschaft Krattiger bezugsbereit, und die Gemeinde Mellingen konnte das Gebiet
zwischen Löwensaal (auf dem Bild rechts) und der neuen Liegenschaft Krattiger sanieren,
d.h. den Durchgang verbreitern, Parkplätze hinter dem Löwen anlegen, Strom- und Wasserleitungen einlegen.



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Bild-Nr.: 05058.8
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1969

Vor 1969 Scheunengasse 103: Wagnerei Michel

Vor 1969 trug das Haus der Wagnerei Michel noch die Hausnummer 102.
Hier betrieb Wagner Michel bis in die 50-er-Jahre eine Wagnerei, für das Weitere --> s. Bild-Nr. 05058.01.
Weiter hinten die Liegenschaft von Sanitär Alfred Krattiger, --> s. Bild-Nr. 05058.01.

Anstelle dieser Gebäude und des weiter unten stehenden Bumbach-Hauses --> s. Bild-Nr. 05058.6 wurde 1969/70 von
Alfred Krattiger ein Neubau --> Scheunengasse 2 errichtet.

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Bemerkenswert ist auch die kunstvoll gestaltete Strassenlampe am Strommast vor dem Haus.
1971 wurden die Stromleitungen in der Scheunengasse verkabelt.
1983 montierte man die schmiedeisernen Altstadtleuchten.





Bild-Nr.: 05058.7
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1969

nach 1971 Scheunengasse 11

Ehemaliges Bauernhaus Meier. Man beachte die gleich gestaltete Balkenstruktur der gassenseitigen Front am Ökonomiegebäude wie an der Stadtscheune.
Das Gebäude wurde vor 1982 gebaut, s. Bild-Nr. 05061.40, und dient heute nur noch Wohnzwecken.


s. Bild-Nr. 05058.80


Bild-Nr.: 05058.90
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1971

nach 1971 Scheunengasse 9b, 11 und 13

Von Links: Mehrfamilienhaus Nr. 9b, Bauernliegenschaft Meier Nr. 11 (s. Bild-Nr. 05058.80), Wurstfabrik Suter (Nr. 13)


Bild-Nr.: 05058.91
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1971

nach 1971 Scheunengasse 11 von der Birrfeldstrasse aus

--> siehe Nr. 05058.80


Bild-Nr.: 05058.81
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1971

nach 1971 Scheunengasse 11: Sicht von der Birrfeldstrasse aus

In diesem Bauernhaus wohnte früher die Familie Meier, welche ihr Vieh in der Scheune des „Löwen“ untergebracht hatte. Das rechts sichtbare 1965 bezugsbereite Mehrfamilienhaus Scheunengasse 9b steht schon. Am linken Rand die Wurstfabrik Suter.
1971 wurden die elektrischen Leitungen an der Scheunengasse verkabelt. Folglich muss das Foto in den Jahren danach gemacht worden sein.


Bild-Nr.: 05058.80
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1971

nach 1971: Scheunengasse 11: Sicht von der Birrfeldstrasse aus

--> s. Nr. 05058.80


Bild-Nr.: 05058.82
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1971

2004 Klaus und Vogel Innenausbau AG

s. Bild-Nr. 05062


Bild-Nr.: 05062.2
Bild: Viktor Zimmermann
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: © Viktor Zimmermann

2004

2004 Scheunengasse Klaus und Vogel

1951 richtete Willi Klaus in der freigewordenen Liegenschaft eine Schreinerei ein, die sich unter einer tüchtigen Führung nach und nach über einige Erweiterungsbauten zu einer namhaften Bau- und Möbelschreinerei entwickelte. Im Oktober 1973 wurde zusammen mit Daniel Vogel die Firma „Klaus und Vogel AG“ gegründet. Nach dem Tode von Willi Vogel ging die Firma mit zwei weiteren Teilhabern in die Firma „Klaus und Vogel Innenausbau AG“ über.
Aufnahme:„Klaus und Vogel Innenausbau AG“ auf der Scheunengasse-Seite
Weitere Angaben über diese Firma s. Bild-Nr. 05004.


Bild-Nr.: 05062
Bild: Fotoarchiv Mellingen
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

2004

2008 Firmenübergabe Spenglerei Krattiger an Spenglerei Vogt, Scheunengasse 2


Bild-Nr.: 05058.52
Bild: Reussbote
Text: Reussbote
Copyright: Reussbote

4.03.2008